Lissabon

Den nächsten Tag habe ich auch noch in Lissabon verbracht. Nun war ich ja schon mal hier, dann sollte ich mir auch was ansehen:

Mosteiro dos Jeronimus:

Leider durch Bauarbeiten nur ein kleines Stück Fassade gesehen. Eintritt sollte 26 Euro kosten (ist es vermutlich auch wert), aber die Schlange vorm Eingang war ellenlang. Habe ich mir verkniffen.

Unterwegs im Stadtteil Belem:

Padrao dos Descobrimentos:

Torre de Belem:

Irgendwo in Lissabon

Kathedrale Se

Leider am Sonntag geschlossen, fand ich sehr schade.

Castelo de S. Jorge:

Auch hier hatte ich einen leckeren Snack in tierischer Begleitung:

Und wieder unterwegs:

Street Art:

Ich habe ja noch nicht genug Kilometer abgespult, also habe ich mich gleich mal richtig verlaufen. Ich weiß nicht so genau wo ich da war, aber die Gegend war keine Touri-Hochburg 😉

Gut Essen war ich den Abend auch noch, wenngleich ich die Weihnachtsdeko etwas gewöhnungsbedürftig fand:

Kleine Highlights der letzten Tage:

An der Tram stand in brütender Hitze eine Frau mit Fleecejacke und Schal! Das erste was sie machte war die Fenster zu schließen, damit es noch ein bisschen wärmer wurde.

Busticket in Lissabon – eine Story für sich. Habe ich natürlich – zeitgemäß, aber vermutlich bin ich doch schon zu alt – Online gemacht. Nur wurde das Online Ticket in keiner Bahn anerkannt. Irgendwann habe ich sinnvollerweise mein NFC ausgemacht, denn bei jeder Tour wurde mir ja Geld abgezogen. Beim Einstieg in die Metro hat mir dann ein sehr netter Mitarbeiter geholfen und es ging problemlos. War allerdings die letzte Fahrt an dem Tag. Die 12 Euro hätte ich locker sparen können.

Der zuvor schon genannte CP hatte übrigens jeden Abend Partyalarm vom Feinsten. Bis 23 Uhr war da an schlafen nicht im Geringsten zu denken. Danach war aber immerhin Ruhe. Und da die Autobahn ziemlich dicht am CP lag, hatte ich eine Geräuschkulisse fast wie zu Hause

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